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100 Beste Schriften
About Bar Zeit des Sichtens
So haben wir gewertet
Beste Schriften Edition
Impressum
About Bar Roger Black (Danilo Black, Inc., USA)
Stephen Coles (Typographica, USA)
Jan Middendorp (Publizist, Berlin)
 
 
»Gute Schriften bieten eine einzigartige Kombination von Benutzerfreundlichkeit, technischer Vollendung und originellen Details. Ansonsten habe ich keine Erwartungshaltung an das Aussehen einer Schrift. Mein Geschmack ist breit gefächert. Jede Bestenliste stellt stets einen Schnappschuss dar.«



Die bis dato einzige Veröffentlichung des legendären Typografie-Lehrers Gerrit Noordzij. Die Betonung auf der Vertikalen macht Ruse zu einer modernen Schrift: »mit spitzer Feder gezeichnet«. Sie ist lebendiger als Bodoni oder Didot.


Wahrscheinlich die erste humanistische Slabserif-Schrift – eine neue und überraschend gut lesbare Familie für lange Texte.


Ein erfrischender Ansatz für eine moderne Schrift von Josef Tyfa und Beweis für die tschechische Fähigkeit, bemerkenswerte und gleichwohl praktische Buchstabenformen zu entwerfen.


Quadraat von Fred Smeijers war von Anfang an eine ausgefallene, gut einsetzbare Schrift. Spätere Ergänzungen wie die großartige Monospaced und die verschiedenen Display Formen machen sie zu einer vielseitigen Familie.


Das fehlende Bindeglied zwischen Gill Sans und Avenir. Eine höchst lesbare Sans-Schrift, die besonders für Texte geeignet ist.


Die weichste aller Sans-Serif Schriften, entworfen von Albert Pinggera. Er beweist, dass Font-Familien fürs Corporate Design nicht zwingend gefühlskalt oder nüchtern aussehen müssen.


Von Verpackungsdesignern heiß geliebt, wurde die Cocon zum Inbegriff für »samtig«. Man vergisst beinahe, welch gewagtes typografisches Experiment Evert Bloemsma veranstaltet hat.


von Cyrus Highsmith. Weder Humanist, noch Neo-Geo: Ein robustes Sans/Slab-Duo für Display-Zwecke und große Texte, das formale Klischees abwirft.


von Laura Meseguer. Eine hinreißende spanische Type in Werbe-Script-Tradition. Es gibt drei Varianten in verschiedenen Größen für unterschiedliche Zwecke.


Eine Display-Familie mit einzigartiger Konstruktion von Jeremy Tankard: Die sechs wunderbar frechen Fonts wurden von den Grotesk- und Egyptian- Formen des 19. Jahrhunderts inspiriert.

Weitere Lieblingsschriften im Schnelldurchlauf: Joanna, Metro, Electra, Cooper Black, Thesis, Knockout, Proforma, Lexicon, FF Maiola, FF Absara, Sauna, PTL Touja, PTL Notes, Haircrimes, FF Hydra, FF Nexus und die meisten Textschriften von Frantisek Storm.
 
Veronika Elsner (Elsner + Flake, Berlin)
Bertram Schmidt-Friderichs (TDC, Mainz)
Ralf Herrmann (TypoForum, Weimar)
Claudia Guminski (FontShop, Marketing, Berlin)
 
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