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100 Beste Schriften
About Bar Zeit des Sichtens
So haben wir gewertet
Beste Schriften Edition
Impressum
About Bar Roger Black (Danilo Black, Inc., USA)
Stephen Coles (Typographica, USA)
Jan Middendorp (Publizist, Berlin)
Veronika Elsner (Elsner + Flake, Berlin)
 
 
»Ich habe mir mein Grafik-Design-Studium von 1974 bis 1978 mit dem Digitalisieren von Schriften finanziert. Damals war mir nicht klar, dass Schrift mein Leben bestimmen wird. Nun feiert das Schriftenhaus Elsner+Flake, das ich mit meinem Geschäftspartner Günther Flake leite, seinen 20. Geburtstag.


zeichnet sich durch eine klare, eindeutige Formensprache aus, die die Erkennbarkeit der Einzelzeichen präzisiert. Das ausgewogene Design reflektiert das Genie und die große Erfahrung Adrian Frutigers.


Sie ist die »Sleeping Beauty« unter den Zapf-Schriften. Wie die Renaissancekünstler strebte Zapf nach idealen Proportionen, ohne seinen eigenen Stil zu verleugnen. Man beachte die wunderschönen Schwungbuchstaben in den Italics.


Gerard Unger entwarf sie in den 80er Jahren für den Zeitungssatz. Trotz der Beschränkungen durch den Raster des Kathodenstrahlbelichters Digiset hat sie sich durch Originalität und Robustheit Zutritt zu den meisten Einsatzbereichen verschafft.


verbindet die Proportionen einer Grotesk mit den Formen einer Renaissance-Antiqua, deshalb bietet sich die Schrift von Volker Küster für eine Unmenge von Anwendungen an.


Diese Schreibschrift von Petra Beisse ist voller Persönlichkeit, Energie und Spontanität.


ist eine moderne Umsetzung der Renaissance-Antiqua, mit humanistischem Charakter. Die leichte Rechtsneigung und die rechtwinkligen Endungen geben dem Schriftbild Dynamik.


Sie besteht aus einer Antiqua, einer Grotesk und einer Informal und verrät den kalligrafischen
Hintergrund von Sumner Stone. Die drei Stile sind harmonisch aufeinander abgestimmt.


Günter G. Lange konzipierte die Familie zur gemeinsamen Verwendung in Text und Überschriften. Die kantigen Formen der Zeichen und die Betonung der Vertikalen verleihen ihr das charakteristische Schriftbild.


Leicht geschwungene Standfetten geben Bernd Möllenstädts Formata ein interessantes Erscheinungsbild. Diese Formgebung erhöht in kleinen Satzgrößen die Lesbarkeit, in Auszeichnungsbereichen wird dadurch die Unterscheidbarkeit der Formen unterstützt.


Die erste große Schriftfamilie, die fürs Desktop Publishing aufbereitet wurde. Klar lesbar, entschieden und relativ neutral eignet sich die Familie von Kris Holmes für Screen und Print.
 
Bertram Schmidt-Friderichs (TDC, Mainz)
Ralf Herrmann (TypoForum, Weimar)
Claudia Guminski (FontShop, Marketing, Berlin)
 
Fs
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